Wie geht es deiner Mutter. Die Tischdecke mit Den Spitzen

Mich immer entzuckte und es verwunDerte Die eigene Mutter. Wie sie dazukam, fur Den Tag solche Masse Der Schaffen zu machen, Zum Beispiel, Den Morgen des Werktages: ich schlafe noch, und Die Mutter wird in Der Kuche schon gefahren, etwas bereitet vor, damit wir mit dem Vater dazugekommen sind, vor dem Abgang auf Die Arbeit zu fruhstucken. Naturlich, Der ganzen Zubereitung Der Minuten auf zehn, aber welche Selbstaufopferung muss man, um fruher aufzustehen haben, beim kostbaren Morgen-, suesten Traum Dieser Der Minuten abgerissen.

ODer Den Abend. Nach Der Arbeit liefen wir in Den Geschaften herum und kauften Der Lebensmittel zusammen. Heimgekehrt, uns mit dem Vater des Aases – ich auf Den Sessel, und er auf Das Sofa. Und Die Mutter ging, Die Taschen zu ordnen und, Das Abendessen vorzubereiten. Man kann mich fur Das harte, egoistische Madchen halten, aber doch hatte ich in Der Tat Krafte nicht, um ihr zu helfen. Ich konnte mich maminym fur Den Heroismus nur begeistern. Nach dem Abendessen wuschen Der Vater oDer Die Mutter Das Geschirr. Manchmal schatzte ich ihre Seifen und in solche Tage besonDers, Dass ich selten es machen musste. Spater legte ich mich nieDer, und Die Mutter wurde nach dem Haus noch gefahren, bugelte, wusch…

SonDern auch in Diesen Tagen erholte sich Die Mutter nicht. Sie setzte sich, zu nahen oDer schleppte uns mit dem Vater auf Die Ausstellung, ins Museum, auf Den Spaziergang.

Ihr mitfuhlend, fragte ich mehrmals: Also, sage warum du warum du nahst zur Tischdecke Der Spitze an Wirklich werDen wir mit dem einfachen Wachstuch nicht umgehen Und warum Den Stuhlen Die Kappen Und wofur mir solches schone nachtliche Hemd, in ihr niemand mich sieht! Aber Die Mutter lachelte auf meine Fragen nur und setzte stelit Die Tischdecke auf Den Kuchentisch fort. Das Haus glanzte von Der Sauberkeit und Der Gemutlichkeit, und ich lebte wie Die Prinzessin – am Tag putzte sich in naglaschennych mit Der Mutter Die KleiDer und Die Blusen, und in Der Nacht schlief in Den marchenhaften nachtlichen HemDen.

Oftmals stellte ich mir dem zukunftigen Haus vor, wo ich mit dem Mann leben werde. Naturlich, bei mir im Haus wird aller nicht so! Ich werde mit Den einfachen Lebensmitteln essen, um mindestens Der Zeit fur Die Zubereitung zu verbrauchen. Ich werde nur Die Jeans und Die dunklen Rollkragenpullover, damit nicht samoratschiwatsja vom Waschen und glaschenijem tragen. Auf Den Kuchentisch ich postelju Das Wachstuch, und auf Den FuboDen – Das Linoleum, damit es einfacher war, und zu waschen, mit dem Staubsauger nicht gefahren zu werDen. Ich werde aus dem einmaligen Geschirr ist, sie preiswert, und viel einfacher hinauszuwerfen, als zu waschen. Ich werde uberhaupt nicht fruhstucken, ich werde – so viel einfacher nur speisen. Und keiner WanDerungen ins Theater und auf Die Ausstellung – habe ich mich dessen alles schon satt gesehen!
Und spater hat sich aller allmahlich und fast unmerklich geanDert. Ich habe im Geschaft Die schonen Tassen gesehen und hat sie nach Hause gebracht. Hat sie auf Den Tisch gestellt und plotzlich ist sich scharf bewut gewesen, Dass solche schonen Tassen auf solchem abgewischten Wachstuch nicht stehen konnen. Die Suche des sympathischen Wachstuchs hat Die notigen Ergebnisse nicht gegeben – Die Tassen baten nicht, und geradezu forDerten zu sich Die Tischdecke. Eben es musste Diese ForDerung, zu erfullen.