Der Pfeffer. Gut und bose

Die zweite Halfte des Sommers und Der Anfang des Herbstes – Die leckerste Zeit. Es reift Die Mehrheit des Gemuses und Der Fruchte, sie stehen auf Den Markten nicht allzu teuer, und Die Sommerfrischler beschaftigen sich mit dem Ausgangsmaterial Der Ernte fur Den Winter. Eines des popularsten Gemuses – Der Pfeffer.

Die Rede wird uber gemuse-, oDer hulsen-, Den Pfeffer (Capsicum annuum), sich verhaltend zur Familie Пасленовые gehen, zu Der Die Kartoffeln, Die Tomate, Die Aubergine, fisalis, Den Tabak und anDere Pflanzen auch gehoren.

Es existiert eine Menge Der Sorten des Pfeffers – su oDer salatfarben, scharf und dekorativ. Meistens zuchten Den suen Pfeffer. Seine grosse Fruchte konnen verschieDener heller Farben – grun, wei, gelb, rot, orange, fast braun sein.

Der Chili – tschili verhalt sich zu anDerer Art, dem Pfeffer kustarnikowomu. Seine Fruchte klein stehenauf Den Zweigen nach oben – ihm er ebenab und unterscheidet sich von anDeren Pfeffer. Fur Die Herstellung Der Zutat Den Pfeffer trocknen aus und verflachen ins Pulver. Der wilde Pfeffer wachst in Zentral und Sudamerika, Das seine Heimat ist.

Der sue Pfeffer im Moskauer Gebiet, kompliziert zu zuchten, ihm ist es hier kalt. Ungeachtet seiner, viele Liebhaber, auf dem Landgrundstuck ganz zu zuchten, setzen es. Um im Herbst Die langersehnten Fruchte zu bekommen, saen Die Samen in Die Topfe gar Mitte Februar aus, und nur versetzen Das Pflanzgut in Den BoDen im Sommer. In Die Saison Der groe Teil vielfarbig konussowidnych Der Fruchte, Die in Hulle und Fulle auf Den Markten verkauft werDen, kommen zu uns aus Region Krasnodar, und dem Winter Der Pfeffer import- an.

Die kompakten Pflanzen in Den kleinen Topfen, reichlich abgedeckt mit Den gegenwartigen hellen-roten winzigen Fruchten, sehen elegant aus und ziemlich oft werDen in Den Blumengeschaften verkauft. Es ist Die dekorativen Pfeffer. Solche Pflanze erwerbend, muss man verstehen, Dass in Den hauslichen Bedingungen es so, wie im Geschaft nicht aussehen wird. Im gewohnlichen Zimmer dem kleinen Pfeffer fehlt es an allem – des Lichtes, Der Warme, Der Feuchtigkeit, obwohl eine bestimmte Zeit er wachsen wird.

Diese Pflanze ist notig es von Den KinDern und Den hauslichen Tieren zu behuten. Erstens sind Der Stiel und seine Blatter, wie auch bei allen Pflanzen Der Familie Пасленовые, giftig, und zweitens kann seine Frucht ziemlich scharf sein.

Der Pfeffer ist mit verschieDenen Vitaminen, besonDers Mit sowohl Der Gruppe In, als auch Den Mineralien, wobei Der rote Pfeffer mehr Karotins enthalt, und grun – des Vitamins RR reich. Die Stufe des Witzes des Pfeffers klart sich vom VorhanDensein darin kapsaizina – je es ist mehr es, desto boser als Frucht.

Den Pfeffer kann man in Der frischen Art essen, sowie, in Die Suppen, Die Gemuseragouts und Die Salate legen. WerDen herzensgerne Der Fassbarkeit des Pfeffers zu Dieser Zeit Sie erfreut, doch wird mit dem Abschluss Der Saison und dem Erscheinen auf Den LaDentischen Der Importfruchte sein Wert mehrmals wachsen.

Die Hauptplatten, Die ich vorbereite, Den Pfeffer verwenDend, ist im Spatsommer und am Anfang des Herbstes ein gefullter Pfeffer und letscho.

Fur Die Vorbereitung des gefullten Pfeffers wird gewi Der Pfeffer benotigt, es ware vielfarbig, Den Reis, Das Fleischhackfleisch, etwas Tomaten, Die saure Sahne, Das Kraut und Den schwarzen gemahlenen Pfeffer wunschenswert.