Das Schwein auf dem Tisch. Das unauffindbare Ferkel

Gewohnlich brieten auf Das Neue Jahr in unserer Familie Das Huhn, Die Ente oDer Die Gans. Aber hier ist es mir aus irgendeinem Grunde eingefallen, Das Ferkel zu backen. Erstens a ich sie fruher niemals, und es war interessant, zu probieren, Dass sich es fur Das Essen solche, ich Der Weihnachtenpostkarten – Dass Den Tisch – jenes Das Ferkel zweitens satt gesehen hat, und drittens wollte ich Die kulinarischen Fahigkeiten prufen, ob ich mit dem Ferkel zurechtzukommen kann und, es wie vorzubereiten es ist notwendig.

Mit einem Wort, war Der Vorneujahrswunsch fertig. Ich habe alle Verwandten, Der Freunde und Der Bekannten daruber froh benachrichtigt, hat Den groen Sack genommen und, sich von Der hungrigen Wolfin empfunDen, hat sich auf Die Suche des Ferkels begeben. Die Freunde und Die Bekannten haben sich zu meinem Wunsch skeptisch verhalten: Er ganz nicht Der Leckere!, Die Ferkel stehen jenen Geldes nicht, Die fur sie zahlt und Woran du fruher dachtest, Die Ferkel muss man im Voraus bestellen. Also, blieb es ja, bis zum neuen Jahr zwei Wochen ubrig, und ich habe mich … besonnen

Aber mir war Dieses Schwein notig, und ich ging alle Geschafte um, wo selbst wenn Die Spitze porossjatschjego des Schwanzes aufleuchten konnte. Die ermuDenDen Verkaufer boten mir Die Huhner, Der Enten und sogar Der Truthennen an, und Die Ferkel und Die Ganse aus irgendeinem Grunde waren nicht. Und noch sagen, sie nicht Die Genossen. Aller an Ort und Stelle, und gibt es keinen Diesen zwei. Ich dachte, wie Der Wolf aus dem Trickfilm, nur: ich will mjasza anDeren nicht, und ich will mjasza schweinern.

Bis zum Neuen Jahr blieb es drei Tage ubrig, und Die Ferkel, offenbar, sind nach dem SuDen zusammen mit Den Gansen, oDer poprjatalis nach Den Hauschen abgegangen. Spat am Abend hat mich Die Freundin angerufen: Auf unser Fleischkombinat Der Ferkel haben angefahren, nur sie gro, auf funfzehn Kilogramm. Nein, soviel Das Schweinefleisch uns, selbst wenn nicht aufzuessen alle Verwandten, Der Freunde und Der Bekannten hinter einem Tisch zu sammeln.

Gut, ich werde Das Stuck des Schweinefleisches uberbacken, ich werde Die Pirogge in Form vom Schwein machen und Das alles werde ich ist. Ich schon habe Das herankommende Stuck des Fleisches sogar gewahlt, wie mich Der Vater angerufen hat: Ich habe es gefunDen und ich fahre zu dir. Da Die letzten Tage des Gedankens meine nur uber Das unauffindbare Ferkel waren, fing ich nicht an, nochmals zu fragen, hat wen Der Vater gefunDen.

Und Der Vater hat mir Das Paket uberreicht. Eben es ist Die Reihe Der Aufdeckungen gefolgt.

Er war nicht rosa, und blass-beige, und ganz schimmerten nicht dick, sogar schneller schlecht – Die RanDer durch fein schkurku durch, und Die Stiele haben sich unerwartet lang erwiesen, und Die Schnauze bei ihm war nicht frech, und schlafrig-traurig.

Zu alledem verlegte zu allem Das Ferkel heftig nicht Den sehr angenehmen Geruch, Der dem Geruch Der Ratte ahnlich ist.

Ich habe Das Schwein abgesandt, in Den Kuhlschrank traurig zu sein, und selbst wurde von Den Kochbuchern, Den Ausdrucken aus dem Internet und Den Telefonen, nach Denen mich Die Freundinnen anriefen, Die Mutter und Die Tante umgelegt und gaben Die Rate. Es Zeigte sich, Dass man Das Ferkel moglich ist nicht nur, uberbacken! Man kann kochen, loschen und ruen. Braten es kann einfach so und man ist moglich – einzumachen. Die gefunDenen Rezepte empfahlen, Das Ferkel vom Buchweisenbrei, dem Kohl, Den gehackten Eiern oDer sogar dem Fleischhackfleisch zu fullen. Der Reis mit Den gedorrten Pflaumen, wie du fur Die Gans machst, – hat Der Mann empfohlen. Aber Das Ferkel – Dieses nicht Die Gans! Bedeutet, Die Fullung soll Person sein.

Aber zuerst musste man Das Ferkel – opalit vorbereiten, auszuwaschen, oschparit. Mein Ferkel war schon potroschenym.