Toleranz

Mir wird Die Geduld sehr schwierig gegeben, Die Geduld ist mein Schlittschuh. Nein, ich verlege Den physischen Schmerz ziemlich ruhig, ich kann Das Unbehagen (Die Kalte, Den Hunger, Den Larm usw.), aber Die Geduld im moralischen Sinn ertragen oDer in Erwartung Der Losung irgendwelcher Situation ist es als meine Krafte hoher. Und ich habe nachgedacht, und ob es richtig ist es – geduldig, zu warten, bis Das Schicksal (Der Mann, Der Boss, und ahnliches) Die Auswahl in Ihren Nutzen endlich machen werDen Und wenn geduldig zu warten, so ist es wieviel Der Monat, zwei, Das Jahr, lebenslang Und du wenn so nichts erwarten wirst Gerade wollte ich uber Die moralische Geduld, uber Die Geduld des herzlichen Unbehagens und des psychologischen Drucks reDen eben. Der Fragen es sich viel ergab, wir werDen also versuchen, Die Antworten zu finDen.

1. Ergeben zu ertragen und ist Die LeiDen standhaft zu verlegen.

Laut dem Worterbuch Oschegowa standhaft zu verlegen, ist sich ergeben zu ertragen und etwas (Das LeiDen, Den Schmerz, unangenehm, unerwunscht) oDer mit dem VorhanDensein und Der Existenz wer-nibud/etwas zufrieDen zu geben.

Das klassische Beispiel: sie ist schon und jung, er ist verheiratet und scharfsinnig. Erstens war alles lustig und es ist sportlich, und spater ist Die Liebe gekommen. Jung und schon sind Die Versprechen, Der Schwur, Den Trauring, Die Familie, Die KinDer und Das ruhige Alter Hand in Hand notig. Verheiratet und scharfsinnig ist ganz anDeres notwendig: sich vom familiaren Schematismus, aufregenDen Sex, Die Explosion Der Emotionen, Die Kontrazeptiven, selten Die Ausfalle ins Lichtundzu erholen damit jung und schon auf seine Auswahl geduldig wartete. Und wenn wir groen Oschegowa zitieren, so bleibt es jung und schon nichts anDeres ubrig, wie ergeben zu verlegen und mit Der Existenz jemanDen (in sich Dieser Variante – Die Frau, Der KinDer zufrieDen zu geben, seiner Familie a priori). Dass, gestatten Sie, vernunftig zu urteilen.