Die Barmherzigkeit. Wer solche Freiwilligen

Ziemlich oft kann man unter Der Jugend Den ahnlichen Dialog horen:

– Ich will im Sommer (Die Krankenschwester, Den Landwirt, dem Erzieher usw.) arbeiten.
– Uch du, Die interessante Idee, und wo Wieviel wirst du fur Den Sommer verDienen
– Und ich werde nicht fur Das Geld gehen, zu arbeiten. Und wie Der Freiwillige.

Wer werDen solche Freiwilligen und warum von ihnen, uns steht bevor, sich zurechtzufinDen.

In Russland wolonterskoje fing Die Bewegung an, sich Ende Der achtziger Jahre zu bilDen. Jedoch wenn nachzuDenken, es existierte und zu Den sowjetischen Zeiten – in Der Art timurowskogo Die Bewegungen, Der Gefolgsmanner, Der Schwestern Der Barmherzigkeit.

Jetzt wurde Der Freiwilligen grosser wegen des Erscheinens Der groen Menge Der sozialen Probleme, in Deren Losung Die Freiwilligen unersetzlich sind. Freiwilliger werDen es kann in einer beliebigen Sphare des offentlichen Lebens. Die Freiwilligen arbeiten und in Den Krankenhausern als Die Krankenschwestern, Die Krankenpflegerinnen, und in Den KinDerheimen von Den Erziehern, und in Den Schulen von Den Helfern Der Lehrer, und nehmen an Der Vorbereitung auf Die Olympiade in Sotschi teil, helfen Der Miliz, setzen Die Baume in Den Parks und ubrig.

Im Gesetzbuch Der Freiwilligen ist es gesagt, Dass Die Hauptprinzipien des Freiwilligen –
-Aufrichtig Der Wunsch, Den Menschen zu Dienen,
-Die Freiwilligkeit (niemand kann zur Arbeit des Freiwilligen gezwungen sein),
-Die Kostenlosigkeit (Das Werk des Freiwilligen wird nicht bezahlt, seiner ermuntern in anDeren Weisen: von Der lobenswerten Urkunde, dem Brett Der Ehre auf Der sichtbaren Stelle, dem Dankesbrief auf Die Stelle des Studiums, Den Eltern),
-Die Gewissenhaftigkeit (Der Freiwillige soll Die in Anregung gebrachte Sache zu Ende bringen),
-Die Gesetzlichkeit (Die Tatigkeit des Freiwilligen soll Der Gesetzgebung des Landes nicht wiDersprechen, in dem er Die Tatigkeit verwirklicht).

Freiwilliger werDen es kann ein beliebiger Mensch, Der Das 18-jahrige Alter erreichte oDer ist jungerer, aber schon mit Zustimmung Der Eltern. Die Altersbeschrankungen stellt Die Organisation fest, Die Die Freiwilligen ubernimmt. Zum Beispiel, wenn Der Mensch einen Wunsch hat, Den bejahrten Leuten in Den Altersheimen zu helfen, so kann ihm und 15 Jahre sein, und wenn er in Sotschi fahren will, in Der Durchfuhrung Der Massenaktien vor Der Olympiade zu helfen, so soll hier schon entweDer Das Einverstandnis Der Eltern, oDer Die Errungenschaft Der Volljahrigkeit sein.

Was von Den Freiwilligen bewegt

Aller fangt mit Der Idee an, Die Wunsche, jemandem zu helfen, sich in etwas anzulegen, sich Die Welt zum Besseren zu veranDern. Die Grunde, nach Denen Die Menschen in Die Freiwilligen gehen, konnen verschieDenst sein:
-Das psychologische Bedurfnis, notig zu sein,
-Die Moglichkeit, sich zu finDen, Die Talente zu zeigen (oft fangt Die Arbeit des Psychologen, des Padagogen gerade mit wolonterskogo Der Bewegung an),
-Das Interesse (Die neuen Moglichkeiten, Die witzige Form Der Freiwilligen),
-Die Losung Der Probleme (du willst dich dem Problem zurechtfinDen – hilf anDerem),
-Die Moglichkeit, (Die Menschen eigene Erfahrungen mitzuteilen, einstellend zu trinken oDer Die Drogen oft anzuwenDen werDen Die Freiwilligen, um Diesen Alkoholikern und Den Rauschgiftsuchtigen zu helfen, weil wissen, wie zu ihm Das Herangehen wie zu finDen sie aus solchem Leben herauszuziehen),
-Die Moglichkeit mit dem Nutzen, Die Zeit durchzufuhren (Die Ausgabe Der Zeit vergebens – Das groe Problem Der Jugend),
-Die Bestatigung Der Selbststandigkeit, Die Reifen in Augen von Den Eltern, Die Freunde (Der Teenager beweist, Dass, wenn er dem Bedurftigen hilft, bedeutet, ist fahig, fur sich, nah zu haften, Die sachgemaen Entscheidungen zu ubernehmen),
-Die Erweiterung des Gesichtskreises (Die Arbeit des Freiwilligen vermutet Die interessanten Fahrten, Die neuen Bekanntschaften),
-Die Moglichkeit sich Die Welt zum Besseren zu veranDern (haben Die Baume in Den Parks, Den Hofen gepflanzt, haben Den Mull entfernt, bedeutet, Die Stadt wird, seleneje reiner sein, wird sich zum Besseren veranDern).