Das Hobby wie Der Beruf. Maskulinnost Der Spezialisten

Die Jahre gehen, es erscheinen alle neuen und neuen Berufe, Die auf Die auslandische Art oft genannt werDen, alt, von Denen Die Familiennamen in allen europaischen Sprachen geschahen, treffen sich allen seltener. Und Die Wahrheit, wer von uns im weltlichen Gesprach erwahnen kann, was bei ihm Der Freund Der Muller, Der Topfer, Den Schmied oDer Den professionellen Fischer ist Parallel wird damit, in Der gleichen Stufe, auch Die GenDeranpassung irgendwelchen Berufen abgenommen. Immer ofter begegnen wir Die schonen Madchen-Polizisten an Den Metrostationen, Die Madchen ubernehmen uns und an Bord Der von ihnen getriebenen Trolleybusse, und nicht nur kontrollieren Die Bezahlung Der Fahrt … Dass ja und, zu sagen, sogar Der weibliche Fuball fing an, Die breitere Popularitat zu benutzen. Wir haben uns von Der Zeit Der deutlichen Teilung Der Berufe entfernt, wenn Der SchneiDer war und es war Die Naherin, immer mehr eng wurde Der Kreis Der Berufe, Die man manner- im Gegenteil schneller nennen konnte, wurde weiblich (grosser es ist doch selten wenn sich Der junge Mann-Sekretar oDer chostes im Restaurant trifft).

Im Kopf Die Hauptliste Der Berufe, mehr ausgelesen oDer kann man weniger verbreitet, zum Schluss kommen, Dass es drei Haupt- Richtungen gerade Der Mannerberufe gibt.

In Den ersten Kopf es, naturlich, Die Berufe, Die mit Den Mannerhobbys verbunDen sind.

Zum Beispiel, allen Dass swjasanno mit Den Autos, vom Autoservice bis zum Autohandel, wenn nicht ausschlielich, so ist es mit Den Mannern grotenteils beschaftigt. Hier spielt Die entscheiDende Rolle, Dass Die Autos eines Der typischsten Mannerthemen fur Das Gesprach, Die Autos fur viele Die Hauptbegeisterung im Leben sind. Also, Die Autowelt vorzugsweise manner-, in Der Grundlage, obwohl Die Fahrer obojego des FuboDens vorkommen. Etwa solche Situation und mit Der Jagd, dem Fischfang, dem Fuball und so weiter. Von einem Wort, alle jenen Spharen, Die es ublich ist, im Rauchzimmer zu besprechen, in Der Masse, sind gerade Die Manner gefullt.

Der zweite Typ Der Berufe ist, unbedingt, des Berufes des Kraftcharakters. Die Lasttrager, Die Wachmanner und ische mit ihnen, es, kann man sagen, – Der Mannerklub. Hier ist aller – 90 % Der Manner starker 90 % Der Frauen genug einfach. Ich werde betonen, ist, nicht prima nicht ausdauernDer, und zwar ist starker. Und es eigentlich einzig, was vom Lasttrager geforDert wird. Mit Den Schutzstrukturen Die Situation ahnlich daruber hinaus wird Die Praferenz dort zuruckgegeben, wer in Der Armee Diente. Und wenn irgendwann Sie auf Der fejs-Kontrolle Das Madchen begegnen werDen, Das in Den Luftlandetruppen abDiente, so merken Sie sich Diesen Tag. Kaum wird er irgendwann wieDerholt werDen.

Der dritte Typ – Der Beruf geldlich. Die Top-Manager, Das mittlere Business, Die Wirtschaftsanalytik und ubrig. Anscheinend schon nicht Das Axiom, Dass Der Mann Das Geld verDienen soll, Die ganze Familie und so weiter enthalten, und Dennoch Dieser Stereotyp treibt Die Menschen zum hohen Gehalt, unabhangig von Der ZufrieDenheit vom Werk oft, Der Ubereinstimmung mit Den unsprunglichen Planen usw. Parallel damit immer weniger Manner kann man in Die einst Mannerberufe – Der Lehrer begegnen, gelehrt (besonDers Die Geisteswissenschaftler) des MannerfuboDens ist immer weniger es, und unter Den StuDenten Der ahnlichen Richtungen ist Die Neigung zur Seite wenerinogo Die Spiegel vom waffenlosen Blick gefegt. So aljapowato zu unserem Land ist Der Kapitalismus gekommen, auf dem Hintergrund aller Krisen Die Berufe darauf, Dass fur Die Seele, und, Dass fur Das Geld geteilt. Eben Der ist wahrhaftig glucklich, bei wem Diese zwei Qualitaten Der Tatigkeit untereinanDer uberquert werDen.