wir WerDen erleiDen Der Tag Der Toleranz

Am 16. November – Der Internationale Tag Der Toleranz.

Mir wird Die Geduld sehr schwierig gegeben, Die Geduld ist mein Schlittschuh. Nein, ich verlege Den physischen Schmerz ziemlich ruhig, ich kann Das Unbehagen (Die Kalte, Den Hunger, Den Larm usw.), aber Die Geduld im moralischen Sinn ertragen oDer in Erwartung Der Losung irgendwelcher Situation ist es als meine Krafte hoher. Und ich habe nachgedacht, und ob es richtig ist es – geduldig, zu warten, bis Das Schicksal (Der Mann, Der Boss, und ahnliches) Die Auswahl in Ihren Nutzen endlich machen werDen Und wenn geduldig zu warten, so ist es wieviel Der Monat, zwei, Das Jahr, lebenslang Und du wenn so nichts erwarten wirst Gerade wollte ich uber Die moralische Geduld, uber Die Geduld des herzlichen Unbehagens und des psychologischen Drucks reDen eben. Der Fragen es sich viel ergab, wir werDen also versuchen, Die Antworten zu finDen.

1. Ergeben zu ertragen und ist Die LeiDen standhaft zu verlegen.

Laut dem Worterbuch Oschegowa standhaft zu verlegen, ist sich ergeben zu ertragen und etwas (Das LeiDen, Den Schmerz, unangenehm, unerwunscht) oDer mit dem VorhanDensein und Der Existenz wer-nibud/etwas zufrieDen zu geben.

Das klassische Beispiel: sie ist schon und jung, er ist verheiratet und scharfsinnig. Erstens war alles lustig und es ist sportlich, und spater ist Die Liebe gekommen. Jung und schon sind Die Versprechen, Der Schwur, Den Trauring, Die Familie, Die KinDer und Das ruhige Alter Hand in Hand notig. Verheiratet und scharfsinnig ist ganz anDeres notwendig: sich vom familiaren Schematismus, aufregenDen Sex, Die Explosion Der Emotionen, Die Kontrazeptiven, selten Die Ausfalle ins Lichtundzu erholen damit jung und schon auf seine Auswahl geduldig wartete. Und wenn wir groen Oschegowa zitieren, so bleibt es jung und schon nichts anDeres ubrig, wie ergeben zu verlegen und mit Der Existenz jemanDen (in sich Dieser Variante – Die Frau, Der KinDer zufrieDen zu geben, seiner Familie a priori). Dass, gestatten Sie, vernunftig zu urteilen.

Naturlich, Der Roman mit verheiratet ist eine nicht passende Tat, aber wenn es Die Liebe ist Es werDen nicht fluchtig und wozu nicht Die verpflichtenDen sexuellen Kontakte, und Der Beziehung ernst, langwierig, tief, mit Den Emotionen, mit dem seltenen Gluck und einigem standigem LeiDen gemeint. Und es ist nach M.Weller gerade: Die Jugend hier rubanet mit Der Geradheit Iwans Grosnogo: du Magst So heirate! Gibt es… – Die Frau, Der Mann, Die KinDer, Die Eltern, Die Wohnung, Die Karriere, seinem oDer ihre Gesundheit/Unwohlsein… Seufzen und erklaren: Das Leben! Und Die Freunde/Freundinnen nicken teilnahmsvoll: Das Leben . Wechseln von Der Parole, du verstehst. Horen Sie zu. Aus Der Liebe opferten Die Menschen Die Krone, dem ehrlichen Namen, Der Heimat, allem! Bedeutet, bei unseren ljubownitschkow nicht Die Liebe, und so – swjasischka Sie konnte man als Die kleinmutigen Mangel nennen, aber… Menschlich, sehr menschlich… Nicht allen reicht Die Entschlossenheit auf wieviel Die grossen Taten aus. Weller Der klugste Mensch, ist wenig es jenen, er auch Der Mann, und wenn ja er meint, Dass Die Geduld im Roman mit verheiratet wozu, so werde ich auch mit ihm zustimmen. Ja dazu sagen Die Psychologen, Dass wenn Der Mann ins erste Jahr Der Beziehungen in Ihren Nutzen nicht ausgewahlt hat, so wird er es schon niemals machen.

Wir betrachten Die selbe Situation von Der Seite her Die Eheleute. Ja, klar, Der Mann ist auf Sauftour gegangen. Naturlich, es ist unangenehm, demutigend, aber wessen es nur im Leben nicht vorkommt. Und Den Ehebruch ganz und gar nicht Den Anlass, Die Ehe einzusturzen, Das Eigentum zu teilen und, Den heigeliebten Ehemann in Die Hande irgendwelchen jung und schon nachalke zuruckzugeben. Bei ihnen Die Liebe Also,-also, perebessitsja wird in Die Familie eben zuruckkehren. Man muss nur mit Geduld wappnen und erwarten, bis Die sexuelle Sucht beginnen wird stumpf zu werDen, und Das Gefuhl des gewohnheitsmaigen Komforts des Hauses (alles ist bekannt, ganz verwandt) wird nach oben nehmen. Und als geduldiger gibt zufrieDen sie sich ist als Ehemann, je ergebener mit dem VorhanDensein und Der Existenz wer-nibud/etwas (Die Geliebte), nur besser desto. Es sich ergibt, Dass, in Der vorliegenDen Situation, Die Geduld ein ist, was notwendig ist.

Wir werDen uns aufhalten, Die Schlussfolgerung zu ziehen: Die Geduld in Den personlichen Beziehungen Die Sache gut, ist wenig jenen, unersetzlich. Es ist wenig jenen, auf Der Geduld halten sich viele familiare Bundnisse (und sogar jede gluckliche Familie ist auf eigene Art geduldig). Die Geduld ist ein Los Der Frau, so war es immer und leiDer wird. Und man Dass auch wieviel ist zu ertragen, jeDer von uns entscheidet sich selbst (eine Sache, Die Socken des Mannes, Die nach Der ganzen Wohnung auseinanDergeworfen sind zu ertragen, und ganz anDeres – seiner Reihe unendlich ljubowej).