Freut mich, Sie kennen zu lernen. Mit Den weit gehenDen Planen

Wenn ich Die erste Hochschulbildung bekam, lernte zusammen mit mir an Der Universitat ein bemerkenswertes Madchen, Lena. Bemerkenswert wie Der Mensch und Die Freundin, war sie, es ist attraktiv und auerlich ubrigens genugend. Nichtsdestoweniger, sie hatte eine groe Zahl Der BewunDerer nicht, warum erlebte sie sehr. Deshalb hielten alle Madchen unserer Gesellschaft, ausschlielich aus Der freundschaftlichen Anordnung zu ihr, fur eine Pflicht, ihr Privatleben zu veranstalten. Dazu wurDen Die speziellen Partys organisiert, wohin Die potentiellen Brautigame eingelaDen wurDen, es wurDen Die Karten ins Kino und Das Theater gekauft, Die wie Lena und irgendwelchem jungem Mann, Der uns Den wurdigen Kandidaten schien beilaufig zuruckgegeben wurDen, es kamen Die zufalligen Gaste und Die ubrigen Veranstaltungen unter. Lena von Diesen unseren Bemuhungen geriet einfach auer sich, scheiterte und flehte uns an, Die Kuppelei einzustellen, und wir konnten auf keine Weise verstehen, als sie unzufrieDen ist, und sogar beschuldigten sie Der Undankbarkeit. Wir bemuhten uns ziemlich lange nichtsdestoweniger keine solche nachgestellte Bekanntschaft wurde vom Erfolg nicht gekront. Einmal haben wir Das Abendessen wieDer einmal organisiert, auf Das Den Cousin einer unserer Freundin zum Ziel eingelaDen haben es mit Lena bekannt zumachen. Lena zu kommen hat verzichtet, und wir, Die von ihrer Tat geschuttelt sind haben uns, endlich entschieDen, aus Der Rolle Der Brautwerberinnen-Beschutzerinnen hinauszugehen.

Es ist etwas Jahre gegangen. Wir sind erwachsen geworDen, und Das Privatleben Lena hat aufgehort, bei uns Die vorige Agiotage herbeizurufen. Einmal habe ich sie gefragt, warum wurde sie so unseren Bemuhungen wiDerstanDen, sie mit Den Mannern bekannt zumachen.

Sie hat geantwortet, Dass sich jedees Mal, wenn Die ahnliche Bekanntschaft geschah, auerst nekomfortno fuhlte: sehr fuhlte unischenno, gereizt, Die Krankung auf uns, Den Brautigam und Das ganze weie Licht. Ehrlich einzugestehen, ich bin von Dieser Anerkennung verlegen ge wesen.

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Um so mehr, als gerade Der Hochzeit Der Mitschulerin Marina am Vortag anwesend war, Die sich Den Mann gerade in solcher Weise gefunDen hat: durch Vermittlung Der Freundinnen. Und dabei fuhlte sich nicht nur demutigt davon nicht, was sie mit jemandem standig ist machten bekannt, sonDern auch mit dem groen Vergnugen von allem davon erzahlte. Es ist noch etwas Jahre und, schon gegangen wie man dem Psychologen, mir verstehen wollte, was Marina mit Der Leichtigkeit zugelassen hat, Den Mann zu finDen und, Die Wunsche in Der Situation zu realisieren, von Der anDeren Menschen (Lena) nach dem SchauDer und Der Entrustung warf. Um so mehr, als Das Drehbuch Der Bekanntschaft mit Den Mannern durch Vermittlung Der dritten Personen unter Den Bedingungen des moDernen Lebens immer mehr und aktueller wird: weDer Der Krafte, noch Der Zeit auf Das soziale Leben, Das zum Verkehr und Der Erwerbung Der neuen Bekanntschaften beitragt, vielen Frauen bleibt es einfach ubrig. Und Den Frauen in Diesen Bedingungen helfen es konnen nur Die professionelle Arbeit Der Eheburos oDer Die freiwillige Hilfe Der Gonner (Der Freunde, Der Eltern, Der Kollegen).

Alle Materialien Der Sache stuDiert, d.h., detailliert Lena und Marina uber ihre Gefuhle und Die Gedanken in Bezug auf Das vorliegende Problem ausgefragt, habe ich Die bekommenen Informationen zusammen eingezogen, und Die ausgewerteten fremDen Erfahrungen haben zugelassen, Die folgenDen Grunde zu bilDen. Ich Denke, sie betreffen in Der gleichen Stufe alle Varianten Der Bekanntschaften, wie mit Hilfe Der speziellen Agenturen, als auch mit Hilfe Der nahen Menschen.