Mir ist Die Absage notig. Die Jagd auf Den Geliebten

Die Liebe kann nur Eifer sein Wirklich Wohl. Wenn du dir dir ochotnizej vorstellst. Wenn es unertraglich ist man ist wunschenswert, es zu bekommen. Dieser qualvolle Reflex. Wieviel Mal sich, sagte Die Liebe – nicht Die Jagd auf Die Lowen. Nicht Die Safari. Im ubrigen, Der Jager von mir nicht Der Beste. WeDer Der Taktik, noch Der Regeln, eine LeiDenschaft.
Ich mag Dieses Gefuhl des Tieres nicht, wenn Die Jagd auf mich gefuhrt wird. Man will in Der Wald laufen, Die Schale retten, aus Den zahen HanDen ausgerissen werDen. Ich – Das UnentschieDen. Ich bin frei, und niemand wird mich einholen, wird nicht fangen. Ich bin nicht Der Kase, mich Die Maus. Ich nicht Die Maus – ich Die Katze. Ich bin anormal, bestimmt. Es ist meine Not. Ich wahle nicht jene Manner. Solche, um auf sie zu lauern, Die Fangeisen zu stellen, zu Denken und zu erraten, um eine – im Endeffekt verruckt zu werDen und zu bleiben. Weil wie Die leichte Beute Denn notig ist Mir Die viel naher unbegreiflichen, grausamen Absagen.

Ich mag Die einsamen Abende, wenn Den ganzen Tag Der Erwartung gewidmet hat, Den Berechnungen, Den Gedanken – und allen daruber. Und spater – Die Leere. Nichts. Und noch Der Schock. Der unheimliche grundlose Schock. Und Tausend Fragen. Wesentlich: warum gibt es Der Sinn verschwindet hier, Die Vernunft strengt sich an, aber gilt nicht. Du hast anvisiert, aber hat danebengeschossen. Und unwichtig ist es, Die Sache in dir. Von vornherein hast du nicht jenes Ziel, nicht jenes Tier, gerade dafur, was nicht jener gewahlt. Er nicht nach Den Zahnen dir. Gerade deshalb du selbst nicht Die.

Warum wahle ich Die Manner, Die nicht fur mich

Sie schenken Die Freiheit. Ich furchte, geraten zu werDen. Ich furchte mich, Dass ich mich einmal als Das Tier erweisen werde, werDen mich fangen. Und ich bin unbewusst dankbar, wer nicht zu mir, und von mir geht. Er will nichts von mir, droht meiner Freiheit nicht. Dafur mag ich.

Sie begeistern. Ich werde eine Heldin des Romanes. Unvernunftig ist man abgeschmackt und ein wenig tragisch wohl. Aber doch von Der Heldin. Und Der Besitzerin des Abgrundes Der Gedanken, Der Worter, Der Ideen. Ich habe einen Anlass, zu hoffen, enttauscht zu werDen und etwas zu begehen. Es gibt jemanDen, in Bezug auf wen ich Die Plane baue. Er ist Zar in meinem Kopf, Der Wirt meiner Zeit. Und ich kann und glauben traumen. Sagen, mir geht es.

Sie wecken Die Einbildung. Die Unzuganglichkeit zieht heran, ruft zur Handlung. Es ist Die Frage sich: Denn kann ich nicht bekommen, Dass ich will Und du vergisst ganz, Dass du, nur weil willst erwunscht katastrophal kompliziert zu erreichen.

Der Eifer. In jedem lebt Der Tropfen des Eifers. Manchmal ist es Die Liebe. Und wenn jemand auf Der ganzen Geschwindigkeit udirajet von dir, Den Gedanken nur eine entsteht: einzuholen.

Das Ziel. Das Ziel zu haben ist es ist immer angenehm. BesonDers, wenn Das Ziel eigensinnig ist. Wenn es Die Chance gibt, sich zu zeigen, zu riskieren, zu erobern, zu zahmen… Und es was spater – ob wichtig ist.

Die Schonheit. Die Liebe ist schon, nach welchem dem Grund sie entstanDen ist. Man will Denken, Dass auch es keine Grunde – eine Schonheit gibt. Und noch Die gefahrliche Aufrichtigkeit, Die Feinheit und eine ganze verwandelte Welt, als ob unterworfen dir.

Niemand garantiert, Dass, erwunscht bekommen, werde ich glucklich sein. Schneller, mir wird Das neue Tier benotigt. Wenn plotzlich ich es zahmen werde, werDen wir uns meinen Traum, mein Ziel, meinen Durst – dann von Den Rollen anDern, und wird Der ehemalige Jager entlaufen.