Hier war Wassja

An Den WanDen schlecht zu schreiben ist alle wissen. Es bedroht nekulturno, neestetitschno eben mit Der Verwaltungsstrafe. Aber es gibt wenn auch einen Menschen kaum, Der Mal im Leben Die senkrechte Oberflache durch Das Autogramm geschmuckt hat. Einerseits, naturlich, Die Barbarei. Und mit anDerem – Die Weise des Selbstausdruckes und Der Beitrag an Die Geschichte. Im Allgemeinen, entscheiDen Sie.

Die Graffiti ist es zu Den uralten Zeiten geboren worDen, wenn unsere haarigen Vorfahren erdacht haben, in Den Hohlen Der Bisons und Der Mammute zu zeichnen. Fur Die Malerei wurde ein bestimmtes Talent geforDert, aber kaum hat Die Menschheit Die Buchstaben erfunDen, wie Die Kunst des Wandbriefes zu Den Massen gegangen ist und wurde jedem sachkundig und halbsachkundig zuganglich.

Schon waren in Altertumlichem Agypten Die Liebhaber nazarapat auf Den Steinen Die Namen – Die damaligen Touristen machten, zum Beispiel, nicht Halt, auf Den PyramiDen bemerkt zu werDen. Viele JahrhunDerte auf Den Gruften Der Pharaos erschienen Die Notizen guter Laune Ossja und Das Katzchen waren hier – haben sie nach Den historischen Maen ganz vor kurzem verboten.

Die besonDeren Hohen im Straenbrief haben Die Romer erreicht. In Der Stadt Pompeji, umgekommen zwei Tausend Jahre ruckwarts vom Ausbruch des Vulkanes, finDen preljubopytnyje Die Muster des Volksschaffens. Das Gluck vom Verliebten! Wei, wen Die Liebe nicht, ja wird umkommen. Und zweimal Der Untergang, wer verbietet zu mogen! – rief Der altertumliche Romantiker aus. Die Bewohner gaben auf Den Hausern Der Erklarung ab (Es ist Die Bronzenvase verschwunDen. Zuruckgebend wird 65 sesterzijew), Die politischen Losungen bekommen und epigrammy, scherzten, gestanDen einanDer Die Liebe ein und schmahten Die Feinde (Sami Korneliju: aufgehangt!).

Die Aufschriften waren sowohl auf Den offentlichen Bauten, als auch in Den Hofen, sowohl in Den Kasernen, als auch in Den Bordellen – dort teilten Die Besucher uber Die amourosen HelDentaten gewohnlich mit. Die ahnliche Willkur, einer Der Bewohner nazarapal schauend: Uber Die Wand, wie Sie unter Der Ladung stolkich Der schlechten Aufschriften noch nicht umgesturzt sind Wenn Der arme Schlucker wissen wurde, Dass Die zahlreichen Ausspruche mit Der Begeisterung jetzige Archaologen lesen werDen!

Auf Rus fiel Den Tempeln gewohnlich zu: Die altertumlichen Graffiti und jetzt kann man in einigen Kirchen Kiews, Nowgorods oDer Wladimirs sehen.

Freilich, roch nach dem Vandalismus zu jenen guten Zeiten nicht. Dafur es war eine gewohnliche Sache nazarapat auf Den Steinen Gebet (Michal schrieb Der arme Schlucker, und Der Sunde reich ach du liebe Gute hilf ihm), Das Gedachtnis des Verstorbenen, sonst und posmeschit Die PfarrkinDer vom Scherzwort zu ehren. Die Pfaffen-Priester, entziehen Sie sich von Der Trunksucht, – beriet Der namenlose Huter Der Moral. Kusma – porossja, – hat sich langweilend sing- herausgefuhrt. Und Der Zeitgenosse, Der von Den unzuchtigen Aufschriften ermudete, hat jemandes Machwerk durchgestrichen und herzensgerne hat gewunscht: Ussochnite ti Die Hande.

Die Hande nicht ussochli, obwohl in Die nachfolgenDen JahrhunDerte Die Tradition des monumentalen Rowdytums, wie es scheint, verfiel. Wenn Die Zeichnungen nicht zu halten (Die stadtischen Fresken ist immerhin Das abgesonDerte Genre), so wirst du an Den WanDen nichts tauglich tatsachlich sehen. Nakaljakat ist viel Das Wort aus drei Buchstaben oDer Der Spartak – Der Meister – Verstand es ist nicht notwendig. Und doch, es ist Die Erde unsere von Den Talenten nicht verarmt. Nein, wird sich Das Minimeisterwerk eben treffen.

Der gewisse Patriot, mit dem kleinen Pinsel ausgerustet geworDen, hat Die Losung geschaffen: erwache Rossija! (Die Orthografie des Autors Der Aufschrift). Hat Die Heimat zu Den schwierigen Zeiten unterstutzt. Und in einer Der Moskauer Gassen ist es auf Der tauben Seite des Hauses Der unbekannte Maler hoch hat eingestanDen: Ich mag Die Wassermelonen. Offenbar, mag sehr, Mal ist gar bis zum dritten Stockwerk gelangen.