Die Eindrucke vom ParaDies

Erstens kam Der kleine Bus aus Saigon (oDer Ho-Chi-Minh-Stadts, wie es offiziell nennen) lange heraus. Ringsumher bewegte sich Der riesige Ameisenhaufen aus Den Vietnamesen auf Den Mopeds, Die es auf dem Weg 90 % war, Der ubrige Transport sind wir ja noch ein Paar Wagen in Der Zone Der Sicht.

Die ersten Eindrucke
Sehr wollte man schlafen, und anDeres, aber essen bis aller unzuganglich war. Wenn Die Moglichkeit erschienen ist, so musste man sich schokolaDen- batontschikom begnugen, da Die Unterbrechung in pridoroschnom Den vietnamesische Cafe war. Und wir haben uns erwiesen sind zu solchen starken Eindrucken nicht fertig.

Stellen Sie sich gro fast Den Schuppen vor, in dem Die Plastiktische und Die Stuhle stanDen. Daneben, es ist auf dem Weg praktisch, Die Arbeiterin des Cafes in Der WunDerpanamaerin von irgendwelchen unglaublich sudkow legte Die Platten, Die dem Anschein nach ahnlicher auf Die Wurmchen auf. In Wirklichkeit Dieses Fleisch, Die Makkaroni oDer Den Reis, aber zu erkennen, Dass es, nur nach Geschmack moglich ist.

Ringsumher ging Die Menge dem Volk – irgendwelche Gromutter-Vietnamesinnen, als ob schwachsinnig werDend, Der Handlerin von irgendwelchem unverstandlich korenjami, drakonimi von Den Fruchten dazu Die Toilette mit dem Loch im FuboDen u.a. erganzen Sie, und bei Ihnen wird jeDer Wunsch verschwinDen, Den Service Der gegebenen Einrichtung zu benutzen.

Nichtsdestoweniger, im Schuppen war Der volle Anschlag. Die Vietnamesen aen Diese unverstandlichen Platten gierig, zur Arbeiterin stand Die Reihe. Und aus unserer Busgruppe haben nur unser Fahrer, Den Stadtfuhrer und noch ein Parchen Der Russen gegessen, Die es, offenbar, in Diesem Leben nichts war zu verlieren.

Weiter zog sich als Weg durch Die vietnamesischen Dorfer sowohl kautschuk- als auch bananen- des Waldes hin. Wer konnte nachDenken – Der Kautschuk wird aus Den Baumen erworben. Am Baum wird missotschka befestigt, in Die durch Den Anschnitt in Der Rinde Der Kautschuksaft abfliet. Dass mit ihm weiter machen, ich wei nicht.

Unser Hotel Chuang Ngok, Dass in Der Ubersetzung – Das Seltene Schmuckstuck, Letzter in Der Liste raswosa war. Gelandet, haben wir uns im ParaDies erwiesen, aber nicht sofort es haben verstanDen.

Uns, wie es angebracht ist, anstelle Der Nummer mit Der Art auf Den Garten haben in Die Hundehutte mit Der Art auf Der Autobahn besiedelt. Wir erwarteten solche Aufnahme nicht, woruber dem Verwalter mitgeteilt haben, erganzt, Dass Der Traum war, zu Vietnam, und hier solche Enttauschung zu fahren. Das Madchen ist nervos geworDen, hat Den Direktor des Hotels angerufen, und uns haben in Die prachtige Nummer umgesiedelt, wo sich Der Balkon im Teich mit Den Fischen, Den Lotusblumen und Den Figuren aus dem Stein befand. Weiter offnete sich Der Garten: Die Palmen mit Den Kokosnussen auf Der Hohe Der Person, Die Lotusblumen, irgendwelche anDere unwirkliche Blumen, Den gepflegten grunen Rasen, Die Steinbahn, Die zum Meer fuhrt. Der Balkon war vom grauen Stein ausgekleidet, auf dem braunen Kokossessel lag Das cremefarbene Kissen kokett. Auf dem kleinen Tisch nebenan mit Der Perlmutter blitzten Die zugeschraubten kleinen Muscheln.

Der Kontrast des Dorfes Mui-nicht mit dem Hotel hat sich erwiesen ist sehr auffallend. Die Hauschen in einen Raum, wo sich als Den Hauptstolz Die Kommode mit dem Fernseher erwiesen haben, Die von Der Strae gut sichtbar sind.

Die Hauser waren von Der hellen Farbe angestrichen, jedoch sind Die Wande schon verfallen. Der Hof, Der von Der Fliese gepflastert ist, auf dem Die Topfe mit Den Baumen und Den Farben stanDen. Aller war sehr sauber. Die Wirte oDer sahen Das Fernsehen in Der Hangematte, Die zur Decke aufgehangt ist, aber ofter arbeiteten irgendwo nicht weit, Die Kokosnusse auf Das Brennholz zersagend oDer, Den Geschaften in schlosser- oDer des Werkstattwagens, oDer im Salon Der Schonheit nachgehend.