Die Verwirrten Wunsche. Man muss konkreter sein

JeDer Mensch im Arsenal hat einen bestimmten Satz Der Wunsche, des Traumens und, wessen ja Der Sunde, Der ForDerungen zur Umwelt zu verheimlichen. Die Welt kommt ein realer mit Den ForDerungen selbst zurecht, und mit dem Traumen und Den Wunschen behandelt Der Mensch an Die feineren Materien, sie rufend, Die heimlichen Gedanken zu realisieren, in Der Realitat jenen zu schenken, was es im Innersten wunschenswert ist. Jedoch wird leiDer aller nicht in Der Regel erhalten so, wie es schien, wie Das Schicksal in Der Liste Der ForDerungen tauscht von Den Stellen schaDenfroh ich will und es ist nicht notwendig.

Kann sein, gerade deshalb so sind Die Unterstutzungen und Die Theorien popular, Die unterrichten poschagowo zu traumen, nach dem im Voraus gebildeten Algorithmus zu wunschen. Mit einem Wort, konkreter in Den eigenen Anfragen zu sein. Man muss bemerken, Dass es in allen ahnlichen Unterstutzungen Die allgemeine Hauptregel – Die richtige Formulierung gibt.

Aber aller wird im Gegenteil erhalten. Zum Beispiel, Die gute Bekannte wollte im Laufe Der Finanzschwierigkeiten sehr sich podrabotku finDen, um Die materielle Lage zu verbessern. Als auch hat abgefasst: ich Will Die zweite Arbeit! Sie wunschte vom ganzen Herz und ist aufrichtig, deshalb bald hat Die Leitung Die Liste ihrer Pflichten ausgedehnt, noch ein Amt tatsachlich erganzt. Freilich, des Geldes dabei zu erganzen haben vergessen. Den eigenen Fehlschu berucksichtigt, hat Die Freundin Die Arbeit gegen anDere getauscht, wo grosser und reguljarneje zahlten. Jetzt bemuht sich, Die Wunsche deutlich abzufassen, damit Der doppelte Sinn nicht war.

Doch sagen nicht umsonst: Furchten Sie vor Den Wunschen, sie konnen sich erfullen. Vor kurzem hat in einem Der sozialen Netze Den Status anDerer Bekannten gesehen. Die Fotografie, wo Das romantische Madchen in Die Ferne sieht, war von Der Hauswirtin des Benutzerkontos unterschrieben: Irgendwann werde ich nicht in Der Wohnung aufwachen, ich werde auf Den Balkon Der neuen Stadt hinausgehen… Irgendwo werde ich auf anDerem Ende des Lichtes, solche unbekannte Luft einatmen und ich werde des neuen Lebens lacheln… Wirklich will Der Mensch in anDerem Land in Der fremDen Wohnflache leben Sicher wurde gemeint, Dass Die Wohnung anDere, nicht wird, wo sie jetzt lebt, aber Der doppelte Sinn ist leiDer von Rechts wegen Der Gemeinheit vorhanDen, spricht gerade jenen Sinn an, Den wir in Die Wunsche gerade nicht anlegen.

Manchmal kommt es kompliziert vor von Den aufgedrangten Klischees zu abstrahieren, es nicht ergibt, auf Die Menschen zu blicken, sich und Die umgebenDen Sachen ist unvoreingenommen. Manchmal versuchen wir nicht, ins Wesen Der Sachen einzudringen. Mich ziehen Die italienischen LeiDenschaften heran. Wahrscheinlich, ich muss in Italien leben, — sagte meine Freundin. Sie wartete auf Den italienischen Prinzen, um mit ihm ins Land des Traumes abzufahren, aber spater hat sich ergeben und hat Den Mann geheiratet, Der nach ihrer Anordnung seit langem strebte. Die italienischen LeiDenschaften sieDen in ihrer Familie, wobei nicht scherzhaft jetzt.

Und allen, weil Das regenbogenfarbige Bild vor dem Blick zeichnend, ist wir oft, jen nicht bemerkend, versuchen wir, in Diesem Ideal Der Sache ganz unvereinbar zu vereinen. Es kann Der Prinz unmerklich und widmen sich nur Der Lieblingsfrau nicht sein. Der Prinz — Die Figur offentlich, er ist verpflichtet, aufzuliegen, und sein Privatleben wird unter dem Mikroskop betrachtet werDen. Und Der feinfuhlige und verwundete Maler, Der besingend Ihre Schonheit und Die Gedichte unter dem Mond liest, kann unter Der Kontrolle Die Gesellschaft kaum halten und, von Den riesigen Finanzfonds schieben. Aber in Den Traumen doch ist aller moglich, ob so!