Die Guten Preise

Ich bin und in Paris, speziell auf winter- sejl angekommen.

Erstes, Dass Die Franzosen am 8. Januar machen – werfen Die prachtigen norwegischen Fichten hinaus. Meine Mutter hat geweint, wenn gesehen hat, wie vom Hotel Ритц auf Der Wandomski Flache Den Lastkraftwagen mit Den Waldschonen abgefahren ist. Sie war fertig, Diese Tannen mit sich nach Moskau zu ergreifen!

Aber Den Franzosen, sowie Den EnglanDern und allen, wer sich ab dem 9. Januar bis zur Mitte des Februars in Paris, nicht bis zu Den Tannen befindet. Alle warten auf Die Ausverkaufe. Grosser Dieser beunruhigt meiner Meinung nach Die Briten, weil sie zu Frankreich sehr nahe leben, und Die Preise bei ihnen in 2-3 Male ist hoher. Hinter ihnen – Die farbigen Bewohner Der Metropole. Also, und spater schon – Die russischen Damen.

In Paris gibt es Die Stellen fur reich und Der Mittelklasse, und es geben, wohin Die Mittelklasse und Die armen Menschen geht.

Personlich gehe ich uberall. An teueren Stellen kaufe ich hauptsachlich Die Oberbekleidung, Die Taschen und Die Zubehore, Die geschaftlichen Anzuge, und in preiswert – ganz ubrig. Da mein Mann – Der Franzose, so kauft er fur mich Die Wasche selbstandig und in sehr teueren Geschaften, bei mir niemals Die Hand hinaufsteigen wird, sich solches Geschenk zu machen. Doch kostet Der Satz Der Wasche mehr als 400 Euro!

Wie Galeri Lafayette und Prantam kommen Die Liebhaber Der Ausverkaufe zu solchen teueren Kaufhausern zur Eroffnung mit Den riesigen Koffer an, um von ihren herabgesetzten Sachen auf ein ganzes Jahr, sonst und auf zwei anzufullen.

Bienvenue A Paris!

Wirklich, viele Sachen uzenjajutsja am 30-40-50 und sogar 70 %! Es ist nur, Dass schade, von Denen Sie, oDer Ihres Umfanges uzenjajutsja niemals traumten. Wie nicht uzenjajut Die glanzenDen Kleidungen Chanel und Dior. Ihre Schuhe sind so schon, Dass ich nicht vorstelle, wie man in ihnen nach Den russischen Wegen gehen kann! Wahrscheinlich, wer sie kauft, fahren in porschach, und spater tragen Die Wachmanner sie auf HanDen. Gerade kann man in teueren Boutiquen unsere Beruhmtheiten begegnen und es ist Der sehr reichen Damen einfach. Sie sprechen immer laut, besprechen Die Modelle und Die Preise, gehen nach Der Stadt mit Den riesigen Paketen, auf Die von Den groen golDenen Buchstaben des Titels Der fuhrenDen Marken als ZARA geschrieben sind. Und wenn mit Diesen Paketen zu Scheremetyevo ankommen, so sind erzwungen, bis zu 30 % Die Zolle fur Die kostspieligen Kaufe, – und allen zu zahlen, weil man Den Reichtum sehr allem vorfuhren wollte und haben gefaulenzt, Die Preislisten abzuschneiDen.

Also, im Kampf fur Die qualitativen und preiswerten Sachen kann man Die anstandigen Summen gewinnen, Die Schuhe, Die Wasche, Die PartykleiDer kaufend.

Zum Beispiel, im Geschaft Der preiswerten Waren CA Den Mantel aus dem Kaschmir kann man fur 200 Euro, Das samtige lange Kleid, Das strasami und pajetkami geschmuckt ist, – fur 100, und Die abendlichen Schuhe – fur 50 und sogar 30 Euro finDen. Der Schmuck wird uberhaupt 7-10 Euro kosten.

Bienvenue A Paris!

Und Dennoch muss man sich erinnern, Dass Die Sachen Der hohen Qualitat und Der Fahrumfange bis zu sejlow oDer nicht erleben, oDer nicht uzenjajutsja, und wenn Die Preise fur sie und, so sinken nicht global – Maximum auf 10 %.

Im Vergleich zu Moskau werDen Die Pariser Preise Ihnen einfach wertlos erscheinen. Die Franzosen uberhaupt nicht samoratschiwajutsja auf Der Kleidung. Hauptsachlich, Die Madchen sind in Die schwarzen Jacken und Die Hosen, Die langen farbigen Schals und Die sehr bequemen Schuhe ohne Absatze bekleidet.

Und in Den Schaufenster fast gibt es keine Modellpuppen in schwarz niemals, dort werDen Sie Die Modelle aller moglichen Farben – von turkis- sowohl rosa bis zu milch- als auch Bordeaux sehen.

Offenbar, Das alles wird von Den Japanern, Den Russen und Den Arabern aufgekauft. BesonDers letzt. Der Frauen, Die von Kopf bis Fu in schwarzen schifon festgezogen sind, Sie werDen in einer beliebigen steilsten Boutique begegnen. Und wohin sie solche aufrichtige Kleidung anziehen

Die Franzosen, wie auch anDere Europaer, werDen nicht nur auf Die Rabatte, sonDern auch auf detax – Die Summe nicht aufgekauft werDen, Die im Flughafen zuruckgegeben wird. Durchschnittlich ist es 13 % von 175 Euro. Wobei alles aufgemacht wird es ist elementar, muss man nur Den Pass mithaben. Und CA Das Geld gibt gerade im Geschaft aus!

Ist sejly und in Den Juweliergeschaften, aber nicht sehr bedeutend – Maximum 20-30 %.

Bienvenue A Paris!

Es kommt sejlow in Den Parfum- und kosmetischen Boutiquen nicht vor, aber dafur wenn ja Sie etwas gekauft haben, so ist Ihnen es schon (und ist kostenlos!) werDen einpacken, unbedingt gefragt, wem Das Geschenk (hangt davon Die Farbe des Papiers ab: rot – Den Damen, schwarz oDer blau – dschentelmenam), und sypanut in podarotschnuju Die Handtasche Den Berg Der Probegeister und Der Cremes. Gewohnlich ich rasdariwaju Dieser probniki Den Kollegen nach Der Arbeit (aller sind glucklich!) oDer ich nehme auf Die Erholung (sehr praktisch).

Der Folgende sejl wird am 23. Juni, aber solcher ernsten Sachen anfangen, wie auf dem Winterausverkauf, Sie schon nicht finDen werDen. Es werDen Die Badeanzuge, Die Strandschuhe, Die strohigen Taschen und Die Hute, im Allgemeinen, jeDer Unsinn herabgesetzt sein.

So Dass willkommen auf winter- sejl, nicht bemitleiDen werDen!

Die Illustrationen von Den Webseiten: Les Galeries Lafayette, Bienvenue A Paris!.