Deus ex machina. Boschok aus dem Zifferblatt

Wenn Der antike Dramatiker nicht wusste, wie es schnell ist, Das Sujet zu veranDern oDer, zum unerwarteten Ausgang, auf Der Szene, mit Hilfe Der mechanischen Verwendung uberzugehen, es erschien Der Gott aus dem Wagen, von dessen Bemuhungen sich Die Intrige entschied, und ging Die Errichtung weiter oDer ging auf Die Freude Den Zuschauer zu Ende. Unser ganzes Leben wie bekannt – Das Spiel ist dem Theater eben ahnlich, aber Gegenwart sind theater- podmotki, Denen Der Gott aus dem Wagen standig in Der Rolle Der Hauptfigur anwesend ist, nur hat er Das Auere und Die Unterkunft geanDert. Dieser neue Gott – Die StunDen, Die sich aus dem Gerat fur Das Abzahlen und Die Bestimmungen Der Zeit in etwas bolscheje mit Der Zeit verwandelt haben.
Der Geist aus dem Wagen … glauben wir an ihn, wir ihm beten an. Die Einrichtungen, in Die Die Zeit wohnt, sind von uns in Die kleinen und groen Altare umgewandelt, bei Deren Hilfe jeschetschasnyje und Die fortwahrenDen Sakramente geschehen. Auf Den nachsten Blick auf Das Zifferblatt geworfen – Diese rituelle Handlung begangen – richten wir uns weiter, sich Der Bericht nicht zuruckgebend, Dass Gebet vollkommen ist, und Der Kontakt mit Der mechanischen Gottheit und dem Beschutzer hat sich ereignet. Millionen boschkow Der Zeit stellen Die Gesetze fest, nach Denen Die Menschheit, dabei Diese Gesetze ganz und gar nicht solche harmlos und nutzlich lebt, welche anscheinend scheinen.

Die I. Stunde

Die Uhrzeiger begehen Die Bewegung nach Den Gesetzen Der Mechanik, aber trotz Der Psychologie und Der Physiologie und Der Morphologie des Menschen. Wir sehen, infolge Der Eigenschaften des Verstands, Die Erde sich drehend um Die eigene Achse und Der Sonne gegen Den Uhrzeigersinn.

So Dass Die StunDen mit Den Zeigern von sich Der WiDerspruch zeigen: boschki aus dem Zifferblatt fuhren nicht vor, wohin sich Die menschliche Zeit bewegt, und anschaulich demonstrieren uns, wie Die gefraige Ewigkeit nach Den Stucken Die StunDen und Die Minuten unseres Lebens schluckt.

Der II. Stunde

Den Uhrmacher kann man mit dem Schmied vergleichen. Erster, wie auch zweiten – Die Zauberer, Die Die Seele dem Teufel als Ersatz auf Die Beherrschung Die magische Meisterschaft verkauften. Nur Der einstundigen Schaffen Der Meister – Der Zauberer und Der Zauberer, Der Die Zeit verwaltet, und versteht Der Schmied, uber Das Feuer und seine Kraft zu verfugen. Der Teufel, wenn man in Diesem Fall daruber sagen kann, hat Das Auere nur getauscht, zum technischen Fortschritt und Der Entwicklung Der Zivilisation nachgestellt worDen. Und jetzt, Den SchilDern StunDen und Die Reparatur Der StunDen gewohnheitsmaig vorbeigehend, gehen wir Den Tempeln vorbei, wo Die Ritualien und Die Sakramente geschehen.

Viele glauben, Dass Die StunDen Die Vergangenheit und Die Zukunft des Besitzers oDer Die Stellen wissen, in Der sich befinDen. Jedoch spielen Die StunDen Die Rolle des Talismans oDer oberega selten. Der Mensch fuhlt intuitiv, Dass boschok Der Zeit, wenn Die Zeit vorfuhrt, vorfuhrt, wie sein Leben wegfliet.

Die Stunde hat gelocht, – sagen wir, etwas schicksalhaft meinend, und, ist naturlich, uns davon Die Stunde von Der Stunde nicht leichter. Worin hier hingetan hat Warum nehmen wir so Die unpersonliche Bewegung Der Zeiger personlich wahr