Der Zellstoff Das Elixier Der Jugend

Uns nach Den WanDerungen nach Den Geschaften und beginnen Die Vergleiche Der Einkunfte und Der Kosten viele qualvoll, uber Die vergeblich ausgegebenen Mittel zu erleben. Und es ist richtig, obwohl man nicht zu erleben braucht, und, Die Kosten zu reviDieren.

Das Fleisch, Die Wurst, Den Kase, Der Fisch, allerlei Torten, Die Kuchen und Die ubrigen Suigkeiten werDen fast jede ein halbes Jahr, sonst und ofter merklich teuer. Aber auf Die Mehrheit teuerer Lebensmittel kann muss und man mit dem Nutzen fur Die Gesundheit, des Aueren und des Geldbeutels – also, und fur Die Nerven verzichten.

Noch 100 Jahre ruckwarts unsere Vorfahren aen nach dem Vorteil Die Pflanzennahrung. Das Fleisch aen hauptsachlich im Winter, und jener, legten langwierige religiose Posten auf Die Fleischnahrung Die Beschrankung auf. Uber Die Halbfabrikate, allerlei Suigkeiten aus Der Prufung und Der Rede ging nicht. Und sogar aen zur sowjetischen Zeit, in 50 – 80 Jahre des vorigen JahrhunDerts, in Der Mehrheit Der Familien zum Fruhstuck Den Brei oDer Das Spiegelei, auf Das Mittagessen Die Suppe mit dem kleinen Stuckchen des Fleisches oDer mit von Den Fleischkonserven, Die Makkaroni, lapschewniki, Den gebratenen Fisch, zum Abendessen Die Kartoffeln mit dem Kohl oDer Den Pilzen. Zur Ration gehorten Die Gemusesalate und Die Salate, und ebenso Die Suppen aus bohnen- – mit Der Bohne, Der Erbse oft.

Im Sommer aen hauptsachlich Die kalte Kwasuppe, Die Salate aus dem feuchten Gemuse mit dem Pflanzenol, Das geschmorte Gemuse, Die neuen Kartoffeln in Der Uniform und verschieDene Platten von ihr, golubzy, Den Kurbis. Eben Dass interessant ist, Die Gromutter waren um vieles mehr prima und sparten Die Krafte bis zum tiefen Alter auf. Sie beschaftigten sich sowohl dem Haus, als auch Die Enkel warteten, und auf dem Lande arbeiteten in Die volle Kraft bis zu 80 Jahren im Sommer und ist langer. Auch als Die Arzte, Das alles dank dem Zellstoff sagen.

Die Nahrung, Die mit Den Pflanzenfasern reich ist, halt Das Altern auf, es entleert Der Darm lasst Den Toxinen, Den Karzinogenen und Den ubrigen schadlichen Stoffen nicht zu, Den Organismus zu vergiften. Der Zellstoff hilft auerdem, in Der Norm Das Gewicht zu halten., Weil Der Zellstoff Das Wasser aufsaugt, nimmt im Umfang zu und bildet im Magen Die weiche Den Schwamm ahnliche Masse, Die Das Gefuhl Der Sattigung ziemlich schnell herbeiruft, was perejedaniju behinDert.

Den groen Teil Der Ration einer Ernahrung Der moDernen Menschen bilDen Die Lebensmittel, Die nicht Das Gramm des Zellstoffes enthalten. Sie geben uns 90 % Der taglichen Kalorien, und nur kommen 10 % Der BleibenDen mit Der Nahrung, Die mit dem Zellstoff reich ist, Das heit mindestens. Von hier aus Die Verschlue, Die Hamorrhoide, warikosnoje Die Erweiterung Der ADern.

Die Arzte bemerken, Dass Die Menschen, Die hauptsachlich Die Pflanzennahrung anwenDen – grasig, Das Korn, Die Nusse, Das Gemuse, Die Fruchte fast Das gesunde Herz immer aufsparen, bei ihnen aller ist es mit dem Gedachtnis in Ordnung sein, es gibt keine Verfettung, Den Diabetes und anDere Krankheiten, es ist uns dokutschajuschtschich immer ofter. Es, weil auer Der Zustellung in Den Organismus Der Vitamine, Der Mikroelemente, folijewoj Die Sauren verringern Die auflosbaren Fasern Das Niveau des Cholesterins gut. Gerade Die grobe Pflanzennahrung halt stabil Den Arteriendruck und Den Zucker im Blut.