Das marchenhafte Ungeheuer. Der Feiertag Der Schutzlosen

Der wunDerjudo-Fisch Der Wal schwimmt zu uns in Der Kindheit zusammen mit Den lustigen Marchen heran, und nur sind wir spater wir erkennen, Dass Der Wal nicht Der Fisch gar, wenn auch und im Wasser lebt.

Jahrlich wird am 19. Februar Der Tag des Schutzes Der Wale bemerkt. Der Feiertag ist jung, zum ersten Mal haben es in 1986 bemerkt. Gerade hat in Diesem Jahr verboten Die Internationale Walkommission, (International Whaling Commission — IWC) Die Wale zu toten, Die fast zwei HunDert Jahre unbarmherzig zerstorten. Das Walgewerbe war achtet. Die Ausnahme ist nur fur Die Ureinwohner gemacht, Deren Vorfahren sich Die Ernahrung von Der Jagd auf Die Wale erwarben.

Fruher als Die Wale zerstorten wegen des Walschnurrbartes und Der Ambra – des einzigartigen Stoffes, Der stehend bis zu $300 fur Das Kilogramm und teuere Geister als Der Riegel bildet.

Die Ambra meistens zogen aus sagarpunennych Die Pottwale heraus, obwohl nicht selten Die Wale ganze Stucke Der Ambra ausspeien, und sie kann man am Ufer finDen.

LeiDer, im moDernen Gesetz gibt es Die Schlupflocher, und Die Wale toten, mit Bezugnahme auf Die wissenschaftlichen Forschungen heute, und Das wertvolle Fleisch Der Pottwale gerat zu Den Tischen teuerer Restaurants inzwischen, Die Geschaftemacher bereichernd, Die Das Verbot verletzen.

Der Titel Der wunDerjudo-Fisch Der Wal ist wahrscheinlich nicht zufallig erschienen und es ist mit dem wissenschaftlichen Titel des Wales — cetus, Der Vorgange vom Griechischwort ketos verbunDen, Dass in Der Ubersetzung auf russisch Das Meeruntier bedeutet.

Die Wale und kitoobrasnyje – Cetacea – Die Saugetiere, Die im Verlauf Der Evolution zum Leben unter dem Wasser verwendet sind. Es wird angenommen, Dass Diese Tiere aus dem Wasser einst hinausgegangen sind, und dann wieDer sind dorthin zuruckgekehrt, etwa 50 Millionen Jahre ruckwarts.

Es gibt sogar Die Hypothese, Dass Die altertumlichen Wale zum Festland gebaren konnten. Zur Bekraftigung verweisen ihm Die Gelehrten auf Die Funde, Die in Den 2000-2004 Jahren in Den Bergen Pakistans gemacht sind, wo Die versteinerten Leichname des schwangeren Weibchens und des Mannchens des Wales aufgedeckt waren.

Daruber, Dass Der Wal nicht Der Fisch, und Das Saugetier, noch Aristoteles schrieb. Die Wale atmen Die Luft mit Hilfe Der Lungen, sind teplokrownymi, ziehen Die Jungtiere von Der Milch aus milch- scheles auf. Auch als es merkwurdig tont, haben Die Wolle, obwohl Die Unbedeutende. Der groe Teil Der Gelehrten meint, Dass Die VorDerflossen des Pottwales veranDerte Pfoten sind.

Der Springbrunnen des Wales, Den Die Maler und Die Filmzeichner oft zeichnen, hat Die einfache Erklarung. Bei kitoobrasnych sind Die Lungen mit Der Mundhohle, wie bei anDeren Tieren und dem Menschen nicht verbunDen. Um Die Luft einzuatmen, steigt Der Wal zur Oberflache des Wassers jeDer funf-zehn Minuten hinauf, atmet ein, fullen sich seine Lungen von Der Luft an, Die, bis Der Wal unter dem Wasser bleibt, erwarmt wird und wird mit Der Feuchtigkeit gesattigt. Dann taucht Das Tier an Die Oberflache, Die Luft, mit Der Kraft von ihm ausgeatmet auf, beruhrt sich mit Der kalten ausserlichen Luft – und es bildet sich Die Saule konDensiert ein Paar. Es ist Der Springbrunnen des Wales eben.

Alle Wale sind des Geruchs entzogen und sehr schlecht sehen.

Obwohl Die Wale keine auerliche Ohren haben und sie horen vom unteren Kiefer, ermoglicht gerade Der Laut Den Walen, im Raum zu orientieren, sich untereinanDer zu umgehen und, sich zu ernahren.