Aller uber sich zu verstehen. Die Harmonie innen

Vor einigen Jahren, wird sich erinnert, wir unterhielten uns mit Der Freundin Das, wie Der Schematismus oft einsaugt, essend, pritschmokiwaja, unser schopferisches und romantisches Wesen. Beklagten sich einanDer – nicht ohne es ist darauf, Dass Die Seele bolschego Der Vielfaltigkeit bittet, und Die Umstande erlauben nicht. Das Madchen lange ist es eben ausfuhrlich kritisierte Die Kollegen nach Der Arbeit, Die niemandem nicht Die notigen Sachen erfinDen, als von allem und ohne Das Die schweren Arbeitswerktage nur erschweren, und allen fur was – nur damit wypendritsja vor Der Leitung und Die Illusion Der Beschaftigung von Den sehr interessanten Schaffen zu schaffen. Periodisch tauchten Die Vergleiche guter Laune Also, da Maschka-to auf wie, Den Sport, Die Reise lebt, Die WieDersehen ist ich ich verstehe, Das normale Leben, und ubrig.

Und so beschmutzten wir, beschmutzten Dieses Thema, bis bevor vereinbart haben, Dass ihr – Der Freundin meine – gerade Dieser Schematismus und Die Einformigkeit nach Der Seele, sogar noch rutinneje nur notwendig ist. Einfach Die Stereotype dabetreffs, was Das Leben Der Farben und Der Ereignisse unbedingt voll sein soll, bringen Das Gefuhl Der Unsicherheit bei, bedeutet, ich lebe schlecht, man muss allen eilig tauschen. Aber es leben irgendwie Die Menschen, Die im Leben nichts sahen, auer dem verwandten Dorf doch, horten nichts, auer Den Lauten Der Natur, lasen nichts, auer dem Parchen Der baufalligen Bucher, Die ihnen Den Gott zufielen wei von wem.

Und selbst wenn du dir alles rein theoretisch, so werDen sich in Wirklichkeit – aller ganz anDers, immer entweDer Die auerlichen Faktoren befinDen, oDer Die AusreDen schon bewut bist, Die Den Auenraum und uns selbst verstandlich erklaren, warum leben wir nicht so, wie jener Dusche bittet.
Man will nicht in Gemeinplatzen reDen, aber wie es wichtig ist allen uber sich, zu verstehen! Wenn in Wirklichkeit dir Die standige Empfindung Der Neuheit, so ist, wenn Die Tage ein anDerem vorhersehbar und ahnlich sind, auch dann Der Schematismus – nicht Das muhsame Schicksal schon, und Die heiersehnte Gleichmaigkeit und Die Ruhe nicht notwendig ist.

Sonst nimm vom Leben allen doch – wurde schon nicht ein einfach Werbeslogan, Der kam ins Volk, sonDern auch irgendwelchem bedingtem Reflex – wunschenswert, chwatatelnym und manchmal um Himmels Willen otbiratelnym. Wohin sch wir gerollt werDen Alle Leben auf dem Licht Dennoch, nicht zu wohnen, dafur kann man eine – ins absolute Vergnugen wohnen.

Buchstablich habe ich in Diesen Tagen Diese Bekannte, nach langer Zeit begegnet. Sie hat mich wie immer irgendwohin sich beeilend mit Handy beim Ohr und dem Notebook gefallt haltend angerufen. Ich bin heftig stehengeblieben und war von ihrer Gestalt einfach getroffen. Ruhig, glucklich, uberzeugt. Sie hat Die eilige Arbeit auf seit langem getauscht, wie viele, langweilig und nicht angesehen jetzt gesagt hatten, sitzt jetzt in winzig kontorke und eben wird von 9 Uhr bis 18 Uhr in Den Papierchen, mit Der Pause auf Das Mittagessen eben mit 13 bis zu 14 gebohrt. Sie hat sich gefunDen, hat ehrlich eingestanDen, Dass ihr solche Weise naher ist, Dass Die Eile und Die standigen Emotionen nicht fur sie ist. Ihr gefallt, wenn alles nach Den Halbpunkten ausgelegt ist, gefallt, Die altmodische Kleidung zu tragen und, nach dem bulgarischen rosa Ol zu riechen, ihr ist es obligatorisch, Der Halbwelt ganz und gar nicht zu sehen, um zu wissen, Dass Die beste Stelle fur sie odnuschka ist, Die sie mit dem Mann im Schlafbezirk teilt. Also, ja, Die bescheiDenen Anfragen uber jetzige Mae, und warum gibt es eben Wenn ich sie gefragt habe, welche bei ihr Die Plane auf Das Leben weiter ist, hat sie geantwortet: Ja lerne ich, besserer zu sein, mit dem Mann des Babys wollen wir, wenn auch und mittellos adoptieren, dafur wir werDen mogen.